Willkommen auf antifa-kiel.org

Die Autonome Antifa-Koordination Kiel ist ein Zusammenschluss antifaschistisch aktiver Gruppen, Zusammenhänge und Einzelpersonen aus der autonomen radikalen Linken in Kiel. Wir haben uns im Frühjahr 2008 in diesem Rahmen organisiert, um den stärker werdenden Aktivitäten von Neonazis in Kiel gemeinsam und entschlossen entgegen treten zu können und die Vernetzung aktiver AntifaschistInnen zu fördern.

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News

22.03.15 11:26

Kiel: AfD-Landesparteitag erfolgreich gestört

+++ 200 Antifaschist_innen demonstrieren gegen Landesparteitag der AfD in der Kieler Sparkassen-Arena +++ Gewalttätige Übergriffe auf Demonstrant_innen durch die Polizei und Massenanzeige können lautstarken Protest nicht unterbinden +++ Wichtige Intervention gegen die zunehmende Etablierung der national-chauvinistischen Partei und ihrer menschenverachtenden Politik +++

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15.03.15 16:12

Durchzug und Gegenwind für die AfD in Kiel

Die rechtspopulistische „Alternative für Deutschland“ (AfD) hat in Kiel mit zunehmenden antifaschistischen Gegenwind und vereinzelten stürmischen Böen zu kämpfen. Der schleswig-holsteinische Landesverband der Partei, die mit ihren marktradikalen, autoritären, sexistischen und nationalistischen Positionen inhaltlich als der parlamentarische Arm der bundesweit zu beobachtenden rassisistischen Mobilisierungen bezeichnet werden kann, hat mit seiner Landesvorsitzenden Ulrike Trebesius die einzige Europaabgeordnete der AfD in ihren Reihen und ist somit auch bundesweit einer der tonangebenden Landesverbände. 

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22.02.15 11:25

“Ihr wollt uns einschüchtern? Das schafft ihr nicht”–Spendenaufruf für angeklagte Antifaschist_innen aus Kiel

[via Rote Hilfe Ortsgruppe Kiel] Seit Sommer 2013 macht die antifaschistische Kampagne “An die Substanz!” im Raum Kiel unter dem Motto “rechte Infrastruktur aufdecken – Nazis in die Pleite treiben” auf diverse Geschäftsaktivitäten von Neonazis aufmerksam. Ziel ist es die (finanziellen) Strukturen aufzudecken, die hinter den offen auftretenden Neonazi-Organisationen stehen.

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17.02.15 14:23

Nach dem Brandanschlag in Escheburg: Kein ruhiges Hinterland für Rassist_innen

### Proteste am Wochenende nach dem rassistischen Brandanschlag in Escheburg (SH)  ### 150 auf antifaschistischer Kundgebung und anschließender Spontandemo ### Massive Behinderung antirassistischen Protests durch Polizeigroßaufgebot ### 350 bei Mahnwache ###

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08.02.15 23:45

500 in Kiel auf der Straße gegen das PKK-Verbot

[via kurdistansolikiel.noblogs.org] Am gestrigen Samstag, 7. Februar 2015 beteiligten sich in Kiel zeitweise bis zu 500 Menschen an der Demonstration „Solidarität mit dem revolutionären Aufbau in Kurdistan – Weg mit dem Verbot der PKK!“ zu der das Kobanê Solidaritäts-Komitee Kiel unterstützt von 18 Gruppen und Organisationen aus dem norddeutschen Raum aufgerufen hatte.

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29.01.15 01:40

Kiel: Hunderte Linksradikale unter Tausenden Weltoffenen

### 11.000 Menschen demonstrieren profilaktisch gegen „Pegida“ und Rassismus ### Bis zu 600 Teilnehmer_innen im antirassistischen und antikapitalistischen Block ### Wichtiger linksradikaler Kontrapunkt zwischen Hype, Politprominenz und der richtigen Stoßrichtung ###

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11.12.14 19:07

Kiel: 400 Antirassist_innen demonstrieren Solidarität mit Refugees

[via linksunten.indymedia.org] +++ Mehr als 400 Menschen auf „Refugees Welcome Rave“ in Kiel +++ Kritik an deutscher und europäischer Abschottungspolitik +++ Forderung nach einer humanen Flüchtlingspolitik und einem Bleiberecht für alle +++

Am vergangenen Freitag, 5. Dezember 2014 sind mehr als 400 Menschen unter dem Motto „Refugees Welcome Rave – Nachttanzdemonstration für ein Bleiberecht für alle“ durch die Kieler Straßen gezogen und haben lautstark und bunt ein Bleiberecht für alle Menschen gefordert.

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04.12.14 16:20

Neues von den schleswig-holsteinischen B&H-Strukturen

Wir dokumentieren einen Artikel von laQuimera:

Bereits mehrfach berichteten wir über die „Blood and Honour“-Strukturen aus dem nördlichen Ostholstein. Aufbauend auf einen Überblick über die Zusammenhänge und einem Artikel zu grenzüberschreitender Beziehungspflege rund um das „Blood and Honour“-Netzwerk, die NPD und den NSU, wollen wir an dieser Stelle einige aktuelle Informationen über die Protagonist_innen und ihr Umfeld darstellen. Bei der Lektüre sollte auch stets im Hinterkopf behalten werden, dass „Blood and Honour“ in Deutschland seit dem Jahr 2000 verboten ist und die Behörden scheinbar als einzige die Fortführung der verbotenen Strukturen nicht sehen wollen, obwohl der Fortbestand der alten Netzwerke oft nicht einmal kaschiert wird.


Insgesamt lief das Jahr 2014 für den aktiven Kern der schleswig-holsteinischen Rechtsrockszene eher schlecht. Verurteilungen, Motivationsverlust und Intrigen schienen vor allem ein Bedürfnis gestärkt zu haben: Statt brotlosem Idealismus für die neonazistische „Sache“ soll endlich auch etwas verdient werden. Wo die neonazistischen Netzwerke dabei nützlich sind, werden sie weiterhin gern genutzt, wo nicht, wird auch auf profanere Geschäfte zurückgegriffen.

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18.11.14 23:33

Kiel: Reiseverbote für Antifaschist*innen

19.11.: Update Presseartikel

[Erklärung des Runden Tischs gegen Faschismus und Rassismus Kiel] Am Freitag, 14.11.2014, hat die Polizei in der Landeshauptstadt Kiel mindestens 3  sogenannte „Gefährderansprachen“ bei Antifaschist*innen in Kiel durchgeführt, unter anderem bei der für die Gewerkschaft ver.di  aktiven Sprecherin des Runden Tisches gegen Rassismus und Faschismus Bettina Jürgensen. Als Ziel ihrer „Ansprache“ gaben die Zivilbeamten der Polizei an, eine Teilnahme dieser Antifaschist*innen an den dort antifaschistischen Demonstrationen am 15.11. in Hannover gegen die stattfindende Kundgebung der „Hooligans gegen Salafisten“ verhindern zu wollen. In einem sehr aggressiven Ton wurde darauf hingewiesen, dass „Straftaten extrem niedrigschwellig durch die Polizei unterbunden werden“. Es wurde geradezu davor gewarnt, nach Hannover zu reisen. Geplante Reisewege und Angaben über Mitreisende wurden ebenfalls (erfolglos) erfragt.

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