Willkommen auf antifa-kiel.org

Die Autonome Antifa-Koordination Kiel ist ein Zusammenschluss antifaschistisch aktiver Gruppen, Zusammenhänge und Einzelpersonen aus der autonomen radikalen Linken in Kiel. Wir haben uns im Frühjahr 2008 in diesem Rahmen organisiert, um den stärker werdenden Aktivitäten von Neonazis in Kiel gemeinsam und entschlossen entgegen treten zu können und die Vernetzung aktiver AntifaschistInnen zu fördern.

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News

27.08.15 22:07

Kundgebung gegen (Sammel-)Abschiebungen von Roma in Kiel

[Via Indymedia Linksunten] Heute, am 27.9.2015 fand in Kiel eine Kundgebung unter dem Motto „Alle Roma bleiben!“ gegen die (Sammel-)Abschiebungen von Roma in sogenannte sichere Herkunftsländer statt. Etwa 80 Menschen versammelten sich bei stetigem Regen auf dem zentral gelegenen Europaplatz.

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19.08.15 17:41

CDU und SWG zusammen im “Kaiser Friedrich”

[Via La Quimera] Eine unter dem bezeichnenden Namen “Ost- und Mitteldeutsche Vereinigung” auftretende Untergliederung der Kieler CDU hat am Wochenende, zusammen mit der neurechten “Staats- und Wirtschaftpolitischen Gesellschaft” (SWG), eine Veranstaltung durchgeführt.

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14.08.15 12:45

Nach AfD-Blockade in Kiel: Verfahren wegen „Hausfriedensbruch“ eingestellt

Wir dokumentieren einen Text der Roten Hilfe Kiel:


Am 21.3.2015 wurden bei einer Blockade des Landesparteitages der rechtspopulistischen AfD in Kiel 129 Antifaschist_innen von der Polizei eingekesselt und ihre Personalien aufgenommen. Zuvor setzten die eingesetzten Eutiner Bereitschaftspolizisten unvermittelt massive Gewalt in Form von Tritten, Faustschlägen und Schlagstöcken gegen die Demonstrant_innen ein, welche sich mit Transparenten vor dem Eingang zum Tagungsort der AfD, der Kieler Sparkassen-Arena, versammelt hatten. Es wurden mehrere Menschen durch die Schläge und Tritte verletzt.

 

In den folgenden Wochen und Monaten verschickte das Kommissariat 5 (Staatsschutz) der Kieler Polizei Vorladungen und Anhörungsbögen, in denen den betroffenen Antifaschist_innen mitgeteilt wurde, dass gegen sie als „Beschuldigte“ wegen des Verdachts auf „Hausfriedensbruch“ ermittelt werde. Das antifaschistische Bündnis, welches die Aktion gegen den AfD-Landesparteitag organisierte, und die Rote Hilfe Kiel haben daraufhin zusammen mit vielen Betroffenen ein gemeinsames Vorgehen gegen die polizeilichen Ermittlungsversuche verabredet und beschlossen, nicht auf die Vorladungen zu reagieren, konsequent die Aussage zu verweigern und mehrere Anwälte einzuschalten.

 

Nach nunmehr knapp fünf Monaten wurde im Laufe dieser Woche bekannt, dass die Staatsanwaltschaft die Verfahren wegen „Hausfriedensbruch“ nach § 170 Abs. 2 StPO, also mangels Tatverdachts, eingestellt hat!

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19.07.15 13:46

NMS: Abgesagte NPD-Kundgebung vor Flüchtlingsunterkunft und antifaschistische Gegenaktivitäten

+++ Rassistische Kundgebung vor Flüchtlingsunterkunft in Neumünster-Brachenfeld abgesagt +++ 130 Antifaschist_innen bei spontan mobilisierter Gegenkundgebung +++ Willkommensfest von solidarischen Anwohner_innen +++ Auch in Zukunft: Keinen Meter für rassistische Hetze! +++

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01.07.15 22:42

Lübeck: Brandanschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete

[Via Antifaschistische Koordination Lübeck] In der Nacht vom 28. auf den 29. Juni 2015 kam es im Lübecker Stadtteil Kücknitz zu einem Brandanschlag auf eine sich dort im Bau befindliche Unterkunft für Geflüchtete. An zwei Stellen wurden Brandsätze gelegt. Es kam zu einem geschätzten Sachschaden von 1.000 Euro. Allein an diesem Wochenende kam es zu vier weiteren versuchten Anschlägen auf Unterkünfte für Flüchtlinge in Deutschland – inzwischen scheint es leider nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis erneut Menschen durch rassistisch motivierte Anschläge auf Unterkünfte zu Schaden kommen.

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15.06.15 18:51

Borchert bleibt frei, Hardt geht in die Verlängerung

[Via enough is enough!] Aufgrund mangelnder Beweise wurden Nils Hollm und Peter Borchert des Vorwurfs der Körperverletzung freigesprochen. Alexander Hardt, der bereits zu Anfang des Prozesses über seinem Anwalt Marquort ein Geständnis verlesen lies, wird wegen gefährlicher Körperverletzung zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt.

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10.06.15 23:56

Militante Intervention gegen Neonazi-Ausflug in Kiel

Einer Bekenner_innennotiz auf Indymedia sowie einem Bericht der Kieler Nachrichten (KN) vom 9. Juni zufolge haben autonome Gruppen am Samstag, 6. Juni 2015 während eines Ausflugs von 15 - 20 Neonazis um den ehemaligen NPD-Landesvorsitzenden Jens Lütke und den Eigentümer des "Lesen und Schenken"-Verlags und "ZUERST!"-Herausgebers Dietmar Munier am Kieler Nordfriedhof vier Autos der Neonazis "zerlegt[...] und fahruntüchtig [gemacht]".

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19.05.15 14:00

Schleswig-Holstein: Nazi-Infrastruktur aus der Deckung geholt

[Via linksunten.indymedia.org] "In Schleswig-Holstein wurden vier rechte Geschäfte mittels Flyern in ihrer Nachbarschaft thematisiert. Schwerpunkt war Neonazi-Infrastruktur, der bis jetzt wenig oder gar keine öffentliche Aufmerksamkeit galt."

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19.05.15 09:23

Polizei verschickt Anhörungsbögen an Betroffene vom „AfD-Kessel“: Nicht darauf reagieren, das Schreiben nicht beantworten - sondern zum Treffen am 29. Mai kommen!

Im Zusammenhang mit dem Polizeikessel der Blockade des AfD-Landesparteitages vor der Kieler Sparkassenarena verschickt die Polizei seit einigen Tagen Briefe an alle, die dort von der Polizei kontrolliert wurden. Auf den Briefen steht die Betroffenen sollen als „Beschuldigte/r“ angehört werden und in den meisten Fällen wird dann folgend anführt sein, es ginge um den Vorwurf eines Hausfriedensbruches am 21. März 2015 auf dem Gelände der Sparkassenarena. Dem Brief sind jeweils noch zwei Zettel mit der Überschrift: „Schriftliche Anhörung“ beigefügt.

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14.05.15 01:06

400 Antifaschist_innen auf Demonstration „Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg!“ zum Tag der Befreiung in Kiel

Am 8. Mai 2015 demonstrierten am frühen Abend auch in Kiel etwa 400 Antifaschist_innen anlässlich der 70. Jährung des Tags der Befreiung von der Herrschaft des deutschen Faschismus. Zu der Demonstration hatte ein Bündnis aus linken und antifaschistischen Organisationen, Friedensbewegung, Gewerkschaften und Verbänden von im NS verfolgten Bevölkerungsgruppen unter dem Motto Nie wieder Faschismus - Nie wieder Krieg!“ aufgerufen.

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