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Willkommen auf antifa-kiel.org

Die Autonome Antifa-Koordination Kiel ist ein Zusammenschluss antifaschistisch aktiver Gruppen, Zusammenhänge und Einzelpersonen aus der autonomen radikalen Linken in Kiel. Wir haben uns im Frühjahr 2008 in diesem Rahmen organisiert, um den stärker werdenden Aktivitäten von Neonazis in Kiel gemeinsam und entschlossen entgegen treten zu können und die Vernetzung aktiver AntifaschistInnen zu fördern.

News

12.06.16 08:59

AfD-Tarnliste „Bund freiheitlicher Studenten“ tritt zur StuPa-Wahl an

Anlässlich der Studi-Wahlen gründete sich der „Bund freiheitlicher Studenten“ in Kiel an der Christian-Albrechts-Universität. Namentlich nah am neofaschistischen „Ring freiheitlicher Studenten“ angelehnt, ist die Liste eine nähere Betrachtung wert.

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07.06.16 23:23

Eine Niederlage mit Ansage: Pridöhl scheitert auch am Versammlungsrecht

[Via Antifa Koordination Lübeck] Unter dem Motto „Stoppt die Überfremdung, sofortige Rückführung aller abgelehnten Asylbewerber" rief Enrico Pridöhl, bekannt durch «Neumünster wehrt sich» und andere Aktivitäten in Schleswig-Holstein und Umland, öffentlich auf Facebook dazu auf, sich am Samstag in Bad Segeberg von ihm angemeldeten Demonstration zu beteiligen.

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02.06.16 18:13

Antira-Spontandemo und symbolische Besetzung der SPD-Zentrale in Kiel

[Via nara kiel] +++ 100 Menschen auf Spontandemonstration in Kiel +++ Symbolische Besetzung der SPD‬-Landesgeschäftsstelle +++ Solidarität mit den von Abschiebung bedrohten Rom*nja +++ Gegen die Einführung der Maghreb-Staaten als „sichere Herkunftsländer“ +++

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31.05.16 12:32

Angriffe, Outing, Glasbruch - "Neumünster wehrt sich" Protagonisten zunehmend unter Druck

In den vergangenen zwei Wochen kam es auch über die lautstarken Proteste gegen die nunmehr vierte Kundgebung des rassistischen Zusammenschluss "Neumünster wehrt sich" am 21.5.2016 hinaus zu verschiedenen dokumentierten antifaschistischen Aktionen gegen seine Protgonisten und Infrastruktur.

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26.05.16 17:21

Enrico Pridöhl kündigt einsamen "Aufmarsch" in Bad Segeberg an

Unter dem Motto „Stolz Ehre Treue – Für das Vaterland“ mobilisiert der einsame Neonazi-Einzelkämpfer Enrico Pridöhl am 4.6.2016 um 13:00 Uhr zu einer Demo in Bad Segeberg. Startort ist eine Schule, angemeldet ist das Ganze bis 15:00 Uhr. Als Aufhänger dient dabei wahrscheinlich die geplante Unterbringung von Geflüchteten aus Hamburg in einer zentralen Erstaufnahmeeinrichtung nahe Bad Segeberg.

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26.05.16 09:11

Solange bis garkeiner mehr kommt: "Neumünster wehrt sich" dünnt aus

Am 21. Mai 2015 stellten sich etwa 250 Antifaschist_innen der nunmehr vierten Kundgebung des Neonazi-Zusammenschluss "Neumünster wehrt sich" entgegen. Im Anschluss an eine Demonstration des Bündnis gegen Rechts Neumünster vom Hauptbahnhof durch die Innenstadt zum mehrere Kilometer außerhalb am Stadtrand gelegenen Ruthenberger Markt, wo die rassistische Kundgebung hinter Polizeigittern stattfand, störten die Antifaschist_innen die rechte Veranstaltung mit lautstarken Beleidigungen, Parolen, Pfiffen, Böllern und Musik.

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29.04.16 17:46

Wenn Neumünster sich wehrt... oder: 45 Neonazis allein auf einem Parkplatz

Bis zu 300 Antifaschist_innen waren am Samstag, 23.4. 2016 gegen eine weitere rassistische Kundgebung von "Neumünster wehrt sich" in der mittelholsteinischen Stadt auf der Straße. Gerade einmal 45 Neonazis aus ganz Schleswig-Holstein und Hamburg führten eine zweistündige Kundgebung in der Einöde des polizeilich abgeriegelten Rudolf Weißmannplatzs am Rande der neumünsteraner Innenstadt durch.

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22.04.16 18:31

Gewalt, Intrigen, antifaschistischer Widerstand - Schleswig-Holstein vor dem nächsten Gehversuch von "Neumünster wehrt sich"

Am morgigen Samstag, 23. April 2016 wollen die Neonazis von "Neumünster wehrt sich" um Manfred Riemke abermals versuchen, in der Schwalestadt aufzumarschieren. So kündigen sie seit Anfang der Woche eine rassistische Kundgebung ab 14 Uhr auf dem Rudolf Weißmannplatz ("AOK-Parkplatz") am Rande der Neumünsteraner Innenstadt an. Antifaschist_innen mobilisieren derweil zu einer Gegenkundgebung ab 13 Uhr in unmittelbarer Nähe zur Rudolf Weißmannstraße Ecke Ringstraße, auch aus anderen Städten werden sich wieder zahlreichen Demonstrant_innen den Aktionen gegen die Neonazis anschließen.So sind gemeinsame Bahn-Anreisen von Antifaschist_innen aus Kiel (11.40 Uhr HBF), Hamburg (11 Uhr) und Bad Oldesloe (11 Uhr) aus drei Himmelsrichtungen angekündigt.

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22.04.16 12:40

Solidarität mit dem Buchladen Zapata - unterstützt, spendet, seid wachsam, organisiert Euch!

In der Freitagnacht vom 15. auf den 16. April 2016 wurde gegen 3.30 Uhr der Buchladen Zapata am Wilhelmplatz in Kiel von mutmaßlich drei Personen angegriffen und eine Schaufensterscheibe zerstört. Während seiner mehr als 30jährigen Existenz wurde der linke Buchladen immer wieder Ziel solcher Attacken, die in der Vergangenheit nachweislich von Neonazis verübt wurden, zuletzt in den Jahren 2008, 2009 und 2010. Ein rechter Hintergrund liegt somit auch in diesem Fall nahe, zumal der Angriff offensichtlich gezielt erfolgte und zudem zeitlich in der Nacht vor einem Neonaziaufmarsch in Bad Oldesloe geschah, der von rechten Protagonisten aus ganz Schleswig-Holstein initiert wurde.

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21.04.16 13:33

"Neumünster wehrt sich” – da wächst (nicht) zusammen, was (nicht) zusammen gehört

[via La Quimera] "Am 23. April will die neonazistische Organisation “Neumünster wehrt sich” wieder durch die Stadt an der Schwale marschieren. Die bisherigen Auftritte waren die ersten ernsthaften Versuche seit dem 1. Mai 2012 Aufmärsche in Schleswig-Holstein durchzuführen. Dementsprechend werden die Aktivitäten auch von anderen rechten Akteur_innen genau beobachtet, um das eigene Potential “auf der Straße” ebenso abschätzen zu können, wie jenes der politischen Gegner_innen. Diese Heterogenität spiegelt sich auch in der Organisationsstruktur wider. Wie wir schon berichteten , übernehmen dort Neonazis verschiedener politischer Herkunft Verantwortung, was, wie dargestellt , auch schon den einen oder anderen Konflikt mit sich brachte. Doch wie wir in diesem Artikel darstellen wollen, ist dies längst nicht das einzige Konfliktpotential. An der Organisation beteiligte Strukturen, haben sich in der Vergangenheit zum Teil massiv hintergangen und angeschwärzt. Diese Vorgänge wurden nie öffentlich thematisiert und selbst ein großer Teil der direkt betroffenen Neonazis kennt die genauen Zusammenhänge nicht. Das werden wir heute ändern."

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