Naziübergriff in Kiel

Der Bundes- und Landtags-Wahlkampf faschistischer Parteien verläuft in der Region Kiel auch eine Woche vor den Wahlen am 27. September weiterhin auf Sparflamme. Während von der DVU noch gar nichts zu vernehmen war, beschränkt sich die Öffentlichkeitsarbeit der NPD bisher nach wie vor auf das obligatorische Aufhängen rassistischer und nationalistischer Plakate in verschiedenen Stadtteilen und das Verkleben ebensolcher Aufkleber. In den meisten Fällen wurde die Nazipropaganda – ebenso obligatorisch – seit ihrem Auftauchen bereits nach kurzer Zeit systematisch wieder entfernt und unbrauchbar gemacht. Zu öffentlichen NPD-Auftritten kam es bisher nicht, dafür führte der Runde Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel an den beiden vergangenen Samstagen Anti-NPD-Infotische in der belebten Kieler Innenstadt durch.

Offensichtlich um zumindest die wenigen bescheidenen Errungenschaften ihres mauen Wahlkampfes zu verteidigen, spezialisierten sich die Kieler NaziaktivistInnen in den vergangenen Tagen statt auf eigene Aktionen, vor allem auf Bemühungen, Antifaschist/-innen bei ihrem Anti-NPD-Wahlkampf zu behindern. Vor allem in ihrer Möchtegern-Homezone in der Wik kam es immer wieder zu meist erfolglosen Angriffsversuchen von teils behelmten und mit Knüppeln bewaffneten Neonazis mutmaßlich aus dem Umfeld der sogenannten Aktionsgruppe Kiel auf Menschen, die sie für antifaschistische PlakatpflückerInnen hielten.

In der Nacht vom Freitag auf Samstag, 19.9. erreichte diese Vorgehensweise ihren Höhepunkt, als eine Gruppe vermummter Neonazis, die mit Autos und einem Motorrad unterwegs waren, in räumlicher und zeitlicher Nähe zur „Alles muss man selber machen!“-Antifa Party in der Alten Meierei, bei der eingesammelte Nazipropaganda gegen Cocktails getauscht werden konnte, in einer gezielten Aktion einige alternativ aussehende Jugendliche in der Hamburger Chaussee mit Knüppeln und einer Gaspistole angriffen. Einer der Betroffenen musste mit einer Platzwunde im Krankenhaus behandelt werden.

Kieler Antifaschist/-innen werden sich hiervon nicht einschüchtern lassen und an ihrem Anliegen, jegliche menschenverachtenden Nazipropaganda aus dem Stadtbild zu entfernen, festhalten. Mit Aktionen anlässlich des Naziübergriffs von Freitagnacht im Speziellen und den NPD-Wahlkampf im Allgemeinen wird in den nächsten Tagen zu rechnen sein.

Erneuter Anquatschversuch in Kiel

Am 19. August wurde erneut eine Person aus Kiel vom Verfassungsschutz angequatscht. Wir dokumentieren die Veröffentlichung:
Am Mittwoch den 19. August um 10.40 wurde ich in Kiel-Gaarden, Ostring Ecke Preetzer Str. von zwei Männern, die sich als Mitarbeiter des Bundesinnenministeriums vorstellten, angesprochen. Ich gehe davon aus, dass es sich um Angehörige des Bundesamtes für Verfassungsschutz handelt.

Die zwei Typen sind mir schon vor der Ansprache aufgefallen, da sie nach meiner Wahrnehmung nicht in das Stadtbild des Viertels passten. Beide waren sportlich gekleidet, in Jeans und schwarzem Poloshirt bzw. T-Shirt, um die 30 Jahre alt und irgendwie zu glatt für diesen Stadtteil. Da sie außerdem an einem Fahrzeug mit HH-Kennzeichen standen, war ich der Annahme, dass sie mich nach dem Weg fragen wollten, als sie zielstrebig auf mich zu kamen.
Umso verdutzter war ich, als sie mich mit meinem vollen Namen ansprachen. Nach der Beschwichtigung, ich solle mich nicht erschrecken, stellte sich der Typ, der mich angesprochen hatte vertraulich als Karsten und seinen Begleiter als Herrn Jonas (oder so ähnlich) vor. Er sagte, sie seien vom Bundesinnenministerium, was mir schon reichte, um das „Gespräch“ sofort durch eine abwehrende Handbewegung und ein „Nein“ meinerseits abzubrechen und meinen Weg fortzusetzen. Sie riefen mir noch etwas wie: „Warum denn nicht?“ oder „Warum willst du denn nicht mit uns sprechen?“ nach, worauf ich nicht weiter reagierte.
Direkt danach habe ich Freund_innen und Genoss_innen über den Vorfall informiert und Kontakt zur Roten Hilfe und einem Anwalt aufgenommen.
Ich selbst bin seit Jahren in der linksradikalen Szene und der Kieler Subkultur aktiv, arbeitete zu verschiedensten Projekten und bin auch heute noch in einem Kollektiv tätig.
Kein Anquatschversuch passiert spontan und unvorbereitet, sondern bedarf auch immer einer gewissen Vorbereitung (evtl. Foto vom Einwohnermeldeamt, Observation, Telefonüberwachung,…) und Logistik. Die so genannten Werber (egal ob vom Bundesinnenministerium, von Landesämtern oder von polizeilichen Behörden) haben immer den Überraschungseffekt auf ihrer Seite. Außerdem stellt ein Anquatschversuch für den Angesprochenen immer eine Ausnahmesituation dar. So war es auch bei mir: trotz einer „theoretischen“ Vorbereitung innerhalb der Szene auf eine solche Situation, wurde ich völlig überrumpelt. Deshalb ist die einzig richtige Reaktion auf einen Anquatschversuch der sofortige Abbruch. Mensch sollte nicht auf die Idee kommen, sich mit den auf solche Situationen geschulten Staatlakaien zu messen.
Anquatschversuche sollen die angesprochene Person, aber auch die linke Szene insgesamt verunsichern und Misstrauen schüren. Sie dienen aber auch dazu Informationsquellen zu gewinnen, die dann Freund_innen und Genoss_innen aushorchen und verraten bzw. um Einschätzungen über politische Zusammenhänge zu gewinnen. So fanden im vergangenen Jahr bereits zwei weitere Ansprachen in Kiel statt.
Unser wichtigster Umgang mit solchen Ansprachen muss es sein, diese öffentlich zu machen. Zum einen um Misstrauen und Gerüchten innerhalb der linken Szene vorzubeugen, zum anderen um das Ziel der geheimen Informationsbeschaffung für welche Behörde auch immer so unattraktiv wie möglich zu machen.
Es kann jede und jeden von uns treffen.
Keine Zusammenarbeit mit Justiz, Bullen und Geheimdiensten.

Falls euch ähnliches passiert, wendet euch an die Rote Hilfe (www.rote-Hilfe.de) und besprecht den Vorfall mit Freund_innen und Genoss_innen.
Siehe auch: Anquatschversuch wegen Antifa-Aktivitäten in Kiel

Runder Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel jetzt auch im Internet

Der Runde Tisch gegen Rassismus und Faschismus Kiel ist ab jetzt auch im Internet mit einer eigenen Homepage vertreten. Wir möchten ein bißchen die Werbetrommel rühren und euch nahe legen, der Seite www.runder-tisch-kiel.de mal einen Besuch abzustatten.
„Am Runden Tisch gegen Rassismus und Faschismus in Kiel ist Platz für alle, die fremdenfeindliche, rechtsextremistische und rassistische Äußerungen und Gewalttaten, antisemitische Anschläge und menschenverachtende Hetze, Terror und Mordtaten der Faschisten nicht länger dulden wollen.“

Anquatschversuch wegen Antifa-Aktivitäten in Kiel

Heute wurde ein Kieler Aktivist wegen seiner vermeintlichen antifaschistischen Tätigkeiten von einem Mitarbeiter des Verfassungsschutzes angequatscht. Wir dokumentieren dazu einen Artikel von Indymedia und rufen dazu auf, dem VS auch weiterhin jedes Gespräch zu verwehren und Anquatschversuche öffentlich zu machen.
Heute am 6.April 2009 wurde ein linker Aktivist auf dem Kieler Westufer von einem „Mitarbeiter der Innenministeriums“ an seinem Wohnort aufgesucht.
Gegen 16:30 Uhr klingelte der etwa 50-Jährige Mann an der Haustür des Aktivisten, nannte einen Namen und wies sich als „Mitarbeiter des Innenministeriums“ aus. Er trat im lässigen „Alt-68er-Look“ auf, trug eine ausgeblichene schwarze Lederjacke, eine helle Hose und hatte einen grauen Schnurrbart und graues mittellanges, leicht gelocktes Haar. Im freundlichen Ton bemerkte er, nachdem er auf einen vergangenen Umzug des Aktivisten anspielte, dass er wegen der „aktuellen Situation mit den Rechtsextremen in Kiel“ gekommen sei. Er wisse ja, dass der Betroffene in diesem Bereich aktiv sei und erwähnte dabei „letztes Jahr in Kopenhagen“.
Er formulierte das Interesse des Innenministeriums an einem Austausch über die rechtsextreme Szene mit „Leuten die da mehr wissen könnten“, da ja, wenn er „da richtig informiert“ sei, sowohl Innenministerium als auch linke Szene gegen „die Rechten“ arbeiten würden.
Der Nachfrage des Aktivisten, ob dies ein Anwerbeversuch darstelle, wich er aus, wies aber darauf hin, dass bei eventuellen Auslagen finanzielle Unterstützung möglich wäre. Der Aktivist verneinte jegliche Option auf eine Zusammenarbeit und forderte den ungebetenen Besuch zum gehen auf.
Auch die Nachfrage, ob der Aktivist sich sicher sei und das Angebot, noch einmal wieder zu kommen, beantwortete der Betroffene mit einem Nein und schloss die Tür. Der „Mitarbeiter des Innenministeriums“ verließ daraufhin zu Fuß die Straße.
Dies ist der erste öffentlich gemachte Anquatschversuch in Kiel seit knapp zwei Jahren. Interessant dabei: Auch damals wurde als Begründung für die personelle Auswahl politisches Engagement in Kopenhagen genannt (http://de.indymedia.org/2007/07/186824.shtml). Nun versucht der Verfassungsschutz scheinbar in Anbetracht der derzeitigen, durch den zunehmenden Naziaktivismus angespannten Lage in Kiel und den daraus resultierenden antifaschistischen Aktionen, Einblick in die lokale linke Szene zu bekommen. Dieser Versuch ist diesmal gescheitert, es ist jedoch nicht auszuschließen, dass etwaige VSler/-innen in nächster Zeit weitere Personen in Kiel aufsuchen werden, die sie zur aktiven Linken zählen.
Darum gilt weiterhin: Der staatliche Repressionsapparat ist kein möglicher Partner für antifaschistische und sonstige politische Arbeit, auch wenn er sich dafür ausgeben mag. Anquatsch- und Anwerbeversuche dienen dazu, linke Zusammenhänge auszuspionieren, zu kontrollieren und letztendlich zu bekämpfen. Deshalb: Verweigert jegliche Unterhaltung mit dem Verfassungsschutz, schickt sie weg, merkt Euch Aussehen und Namen :-), macht Anquatschversuche öffentlich!
Zieht den VS aus der Deckung – jagt sie zur Hölle!
Von de.indymedia.org

Zwei Antifa-Soli Parties im Januar!

Im Januar steigen in Kiel gleich zwei Antifa-Soli Parties!
Am 10.1. feiert marlene hates germany mit mehreren DJ´s und elektronischen Beats unter dem Motto „Tanzen gehn“ in der Alten Meierei für antifaschistische Zwecke.
Zwei Wochen später, am 23.1., machen wir als Autonome Antifa-Koordination in der Meierei eine fette Soli Party zusammen mit der Antifaschistischen Aktion Neumünster, um noch ausstehende Kosten und weitere Aktionen in Neumünster und Kiel zu finanzieren.
Weitere Infos zu beiden Parties bei den Terminen.

Libertärer Laden in Gaarden eröffnet!

Text des LiLa-Plenums:
Libertärer Laden in Kiel – Gaarden
oder: Was macht denn der Infoladen?
Vor eineinhalb Jahren haben wir begonnen, auf einen neuen Infoladen in Kiel hin zu arbeiten.
Anfänglich übernahmen wir den Begriff „Infoladen“. Nach einer längeren Auseinandersetzung und Diskussion kamen wir zu dem Entschluss, dass wir uns nicht mehr mit dem Namen „Infoladen“ für unser Projekt und unsere damit verknüpften Vorstellungen identifizieren können. Ein Blick in die Vergangenheit und somit auch einer auf unsere linksradikale Geschichte, lies uns feststellen, dass ein Infoladen etwas anderes war, als das was wir in Gaarden aufbauen möchten.
Durch den Verlust an Bedeutung der Infoläden mit dem Aufkommen des Internets und dem allgemeinen Abwärtstrend linker Strukturen, machte auch für uns deutlich, dass es uns hier nicht in erster Linie um die Weitergabe von Gegeninformationen geht. Diese sind durch das Internet für jede/n jederzeit abrufbar. Daher nun Libertärer Laden.
Wir wollen viel mehr!
Mit den neuen Räumen in der Illtisstr. 34 wollen wir in Gaarden und somit auch in Kiel eine neue, selbst verwaltete Struktur schaffen. Die radikale Linke befindet sich, in Hinsicht auf Räume wie z.B. Häuser, Zentren etc., seit Jahren in einem Abwehrkampf gegenüber dem Staat und den sich verschärfenden kapitalistischen Verhältnissen. Mit dem Niedergang größerer, sozialer Bewegungen in der BRD, fällt es dem Staat natürlich auch leichter selbstverwaltete, mißliebige linke Projekte zu Räumen oder gleich platt zu machen. Wie in Gaarden 1997 mit der gewaltsamen Räumung der besetzten Karlstal Villa in der Elisabethstrasse, wo ein autonomes Wohn, Polit- und Kultur Zentrum entstehen sollte.
Dieser defensiven Haltung wollen wir, durch die Räumlichkeiten in der Iltiss34 in Kiel, ein kleines Stück linksradikaler Struktur entgegensetzen. Der neue Raum ist Ausdruck unserer Sehnsucht und Willens nach aktiver Politik und Wissen, dass das Ende der Geschichte mit dem Kapitalismus längst nicht geschrieben ist und dieses System nicht freiwillig abtreten wird!
Die Räume sollen eine Ergänzung zu den schon bestehenden Strukturen in Kiel darstellen. Es soll eine Nahtstelle für eine bessere Organisierung und Vernetzung geschaffen werden, ein Raum für Information, Diskussion, der Begegnung, Kommunikation, der von allen gefüllt werden kann, ob Beratung, VoKü, Infoveranstaltungen, Kino, Kaffeepläuschchen, Raum für Treffen oder die Teilnahme am NutzerInnenplenum. Die Räumlichkeiten sollen nicht nur „Wohnzimmer für die Szene“ in Gaarden werden, sondern, Menschen, die keinen Zugang zu linksradikaler Politik haben einen ermöglichen. Weiterhin sehen wir in Gaarden Anzeichen von kapitalistischer Aufwertung, sogenannter Gentrification. Vertreibung von DrogenkonsumentInnen durch Privatisierung von Teilen des Vinetaplatzes, abschrauben von Bänken im öffentlichen Raum und Umwandelung von „wilden“ Plakatflächen in kommerzielle, stehen im Zeichen der Hamburger STEG (Stadtteilentwicklungsgesellschaft), sind z.B. ein Anfang dessen.
Hier sehen wir auch Potential für Ansätze von Stadtteilarbeit im besten Falle mit den Menschen aus dem Stadtteil zusammen.
Unsere wichtigste Aufgabe sehen wir jetzt erst einmal darin, die Räume für alle, die interessiert sind offen zu halten und ihnen und somit euch, eine Struktur in Gaarden zu stellen.
Also die Räume sind offen und nutzen können sie ALLE!
Warum nicht der alte Infoladen“Beau Rivage“ in der Hansastr. 48, warum in Gaarden?
Dies ist für uns eine räumliche als auch eine politische Entscheidung gewesen. Natürlich finden wir es wichtig, an erkämpfter, linksradikaler Struktur anzuknüpfen.
Der alte Infoladen auf dem Kieler Westufer hingegen wird seit Jahren aber politisch kaum genutzt und liegt brach. Ein Grund mag der unattraktive Standort sein. Die politisch aktiven Zeiten von StudentInnen scheinen, vorerst, passe und die aktive linksradikale Szene hat sich zu einem großen Teil nach Gaarden verlagert. Für die Organisierung der Räume und dem Bestehen des Projektes ist es uns wichtig, dort zu sein wo Menschen sind, die ihn potentiell nutzen werden.
Wie werden die Räume verwaltet? Warum ein Verein?
Wir haben die Räumlichkeiten zusammen mit den Falken und der Roten Hilfe angemietet. Zur gemeinsamen Organisierung der Räume wurde das NutzerInnenplenum (NP) ins Leben gerufen. Das NP ist eine offene Struktur, in der im Konsensprinzip entschieden wird. Nur so kann ein solidarisches Durch- und Miteinander gewährleistet werden. Wir wollen tagtägliche Rassismen, Sexismen und weitere Unterdrückungsmechanismen aufdecken, uns kritisch damit auseinandersetzen und ihnen entgegenwirken. Der „Verein zur politischen Bildung in Gaarden e.V.“ ermöglicht uns eine bequeme Umsetzung der Finanzierung. Über Fördermitglieder können wir per Einzugsermächtigung eine regelmäßige und verlässliche Finanzierung sicherstellen.
Zur Zeit ist die monatliche Miete knapp gedeckt, für die weitere Ausstattung mit Inventar, Zeitung-und Zeitschriftenabos , Internet und Telefon ist das Projekt auf weitere, möglichst regelmäßige Spenden angewiesen.
Wie ist das Projekt erreichbar?
Die regelmäßigen Öffnungszeiten sind dienstags von 15-18.30h und donnerstags von 15-19h. Über Email: Infoladen-kiel[at]web.de über Telefon 0431/5303435. Hier könnt ihr auch erfahren, wann sich das NutzerInnenplenum trifft.
Bringt eure eigenen Ideen, Träume und Vorstellungen mit! Und lasst uns zusammen einen lebendigen, politischen Ort schaffen. Denn das Projekt ist das, was Ihr daraus macht!
Wann geht’s denn los?
Am Montag, dem 15.12.08 wurden die Räume ab 18h offiziell eröffnet. Kommt vorbei.
Euer Plenum.

Fake Antifa-Seite aus Kiel bei MySpace?!

Unter http://www.myspace.com/antifakiel ist eine Seite der Gruppe „Autonome Antifa Kiel“ zu finden. Diese Gruppe ist aktiven AntifaschistInnen in Kiel nicht bekannt, Kontakt mit dieser Gruppe gibt es nicht und sie ist somit wohl nicht (wirklich) existent. Wir warnen hiermit davor, Infos mit den Betreibern dieser Seite auszutauschen!