Notwendige Anmerkungen zu der antilinken Diffamierungskampagne von “Antifa im Exil”, “Bündnis gegen Antisemitismus” und DIG
Wir haben lange gezögert, uns zu dem nachfolgend beschriebenen und schon seit geraumer Zeit wirkenden Komplex öffentlich zu äußern, sehen das Ausmaß der dahinter stehenden Diffamierungskampagne gegen Linke mittlerweile aber an einem Punkt angelangt, an dem wir ihr entgegen wirken müssen. Die Kieler radikale Linke hat bislang dazu geschwiegen, um den von (völlig zu Recht) isolierten kleinen Gruppen künstlich generierten Konflikt nicht weiter anzuheizen und die Selbstinszenierung weniger Personen zulasten Vieler ins Leere laufen zu lassen. Die Folge waren und sind jedoch immer weitere Eskalationen und Provokationen.
Am 05.03.2026 strahlte der NDR in seinem Schleswig-Holstein Magazin einen Beitrag über die Zunahme vermeintlich antisemitischer Vorfälle in Kiel aus. Eine Vertreterin des „Bündnis gegen Antisemitismus“ (BgA) Kiel sowie der Vorsitzende der „Deutsch-israelischen Gesellschaft“ (DIG) zeichnen hierin ein Bedrohungsszenario, dem sie als offen bekennende Unterstützer:innen des Staates Israel ausgesetzt seien. Spätestens die Schlussszene der Kurzreportage sollte aufmerksame Zuschauer:innen jedoch stutzig machen und spricht gleichzeitig Bände darüber, worum es den selbst ernannten Kämpfer:innen gegen Antisemitismus tatsächlich geht: So lässt sich die BgA-Protagonistin dabei filmen, wie sie bei der Säuberung des Straßenbilds von angeblich antisemitischer Propaganda ausgerechnet einen Sticker der Autonomen Antifa-Koordination Kiel entfernt, immerhin eine der längsten kontinuierlich aktiven antifaschistischen Strukturen der Stadt. Die zuvor eingestreute Aussage des DIG-Vertreters legt nahe, dass es sich dabei um keinen zufälligen Irrtum gehandelt haben wird: Er habe kaum Probleme mit Nazis, dafür aber mit Linksradikalen.
Bereits in der Woche zuvor wurde in der bundesweiten Medienlandschaft ein Skandal aus der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt inszeniert, der auch Aufhänger des TV-Beitrags war: KN, taz, stern, Tagesschau und viele andere berichteten über einen „gezielten und organisierten Überfall“ auf besagten Landesvorsitzenden der Deutsch-israelischen Gesellschaft im Anschluss an eine pro-israelische Kundgebung. Von einem antisemitisch motivierten „Angriff auf Leib und Leben“ war die Rede. Die Täter: Schwarz gekleidete Männer mit roten Halstüchern aus dem “autoritären antiimperialistischen Linksextremismus”. Diese hätten im Knooper Weg auf ein Auto eingeprügelt, in dem sich der DIG-Vorsitzende und seine Begleiterin verschanzt hatten, und Demomaterial aus dem Kofferraum entwendet. Bereits zuvor habe es einen weiteren körperlichen Angriff auf eine Person gegeben, die an derselben Kundgebung teilgenommen hatte. Vorfälle, die nicht nur die bürgerliche Presse in Aufruhr versetzte. Auch die Junge Union, der Ministerpräsident und selbst der israelische Botschafter in Deutschland ließen sich zu betroffenen Solidaritätsbekundungen hinreißen. Die taz befand es sogar für angemessen, das Geschehene in eine Reihe mit der Schändung eines Mahnmals der ehemaligen Kieler Synagoge zu stellen.
Andere Beobachter:innen und Beteiligte berichten von den Ereignissen an diesem Tag in weniger dramatisierender Form: Am Nachmittag war eine kleine linke Demonstration in Solidarität mit Gaza durch die Stadt gezogen. Wie in der Vergangenheit so oft zu solchen Anlässen, wurde auch diese Demo von Anfang bis zum Ende immer wieder von einer kleinen Personengruppe belagert, die im Schutze der Polizei israelische und andere Fahnen zeigte und die Teilnehmer:innen provozierte und beschimpfte, wobei es zu keinen darüber hinaus gehenden Konfrontationen kam. Nach Beendigung der Palästina-solidarischenVersammlung am Hauptbahnhof kam es im Nahbereich zu einem zufälligen Aufeinandertreffen von jungen Demoteilnehmer:innen und einzelnen Provokateuren in einem Bekleidungsgeschäft. Dabei schlug eine Israelfahne-tragende erwachsene Person einem Teenager mit der Hand unvermittelt ins Gesicht, was eine kurze Auseinandersetzung zur Folge hatte, im Rahmen derer auch weitere ehemalige Teilnehmer:innen der Gaza-Demo der angegriffenen Person zur Hilfe eilten, damit diese sich dem Angriff entziehen konnte. Die berühmt gewordene Attacke auf das Auto des DIG-Vorsitzenden fand hingegen in erheblicher zeitlicher und räumlicher Distanz zum vorangegangenen Demogeschehen statt. Unabhängig davon, wie man die Vorfälle beurteilt, lässt sich weder das medial kolpotierte Opfernarrativ, noch das aufgemachte Bedrohungsszenario widerspruchsfrei aufrecht erhalten.
Für Menschen, die bereits in der Vergangenheit mit personell und strukturell eng vernetzten, aber arbeitsteilig agierenden Gruppen wie BgA, DIG und “Antifa im Exil” (AiE) konfrontiert waren, kommt all dies nicht überraschend. Denn deren Masche ist stets dieselbe: Maximale Provokation und Denunziation ausnahmslos aller Linken, die es wagen, in Anbetracht von Genozid, Besatzung und kriegerischer Aggression öffentlich Solidarität mit Palästinenser:innen und anderen Opfern der israelischen Regierungspolitik zu zeigen. Meist werden die notorischen Störer:innen dabei erstaunlich geduldig rechts liegen gelassen oder belächelt, gelegentlich ist es jedoch auch zu Situationen gekommen, in denen Palästina-solidarische Aktivist:innen auf die Provokationen eingestiegen sind oder schlichtweg aus Selbstschutz gehandelt haben. In der Regel wird die Eskalation jedoch nicht von ihnen gesucht oder herbeigeführt.
Ein Beispiel von vielen: Bei einer Antikriegstagsdemonstration am 1. September 2025, die sich gegen die Wehrpflicht, aber situationsbedingt auch gegen den Gaza-Krieg richtete, traten Personen aus dem Umfeld der AiE als Provokateur:innen auf. Durch lautstarke Gesänge wurden Redebeiträge sabotiert. Als die Störenden nach mehrfacher Ansprache durch Demoteilnehmer:innen weggedrängt und dabei auch eine Israel-Fahne entzogen wurde, verkehrte die AiE das Narrativ umgehend zur eigenen Opferinszenierung. In den sozialen Medien wurden diese Reaktionen als „Körperverletzung“ und „Flaggenraub“ gerahmt, um die Demoteilnehmer:innen als gewalttätig und sogar „anti-Pride“ zu diskreditieren (es hatte sich um eine Israel-Fahne in Pride-Farben gehandelt).
Ein weiteres Beispiel: Als in Kiel am 20. Januar 2026 spontan Tausende gegen die Angriffe auf Rojava auf die Straße gingen, versuchte sich auch ein kleines Grüppchen bekannter Störer:innen aus dem AiE/BgA/DIG-Milieu unter die Demonstrant:innen zu mischen. Da es bereits in den Tagen zuvor dreiste Versuche gegeben hatte, die Kurdistansolidarität für ihre Zwecke zu unterwandern, hatte das veranstaltende Bündnis Defend Kurdistan Kiel eine Unvereinbarkeit mit entsprechenden Strukturen beschlossen, um weiteren Schaden abzuwehren. Die dort verorteten Personen wurden daher von den Veranstalter:innen ausgeschlossen. Vielfache Aufforderungen durch Ordner:innen und Demoleitung, die Demo zu verlassen, wurden jedoch ignoriert und übergangen. Als ein Ordner schließlich ein von ihnen mitgeführtes Pappschild entfernte, wurde dieser mit einem Faustschlag angegriffen. Statt die Veranstaltung zu verlassen, verschanzten sich die Provokateur:innen schließlich am Ende des Demozugs und liefen weiter unter Polizeischutz mit. Natürlich versuchten Demoteilnehmer:innen, die teilweise zu den veranstaltenden Gruppen gehörten, die Störer:innen auch im weiteren Verlauf abzuschirmen, zu körperlichen Angriffen kam es jedoch nicht. AiE framte diese völlig gerechtferigten Reaktionen auf ihre respektlosen Vereinnahmungsversuche in einem kurz darauf veröffentlichten Statement als „linksautoritäre“ und sogar „patriarchale Gewalt“.
Integraler Teil ihrer Strategie ist es, Vorfälle wie die beispielhaft skizzierten, die der beschriebenen Gemengelage folgen, in realitästsferner Überspitzung und selbstherrlicher Auslassung des eigenen maßgeblichen Zutuns in die Öffentlichkeit (und an die Repressionsorgane) zu tragen und von der eigenen Social Media Bubble reproduzieren zu lassen. Solange dies lediglich über ihre politisch schwer ernstzunehmenden und meist selbst entlarvenden Gruppenkanäle geschah, konnte man die dort aufbereiteten Horrorstorys über „Kieler Zustände“ noch ignorieren. Dies hat sich jedoch dahingehend geändert, dass dieses Spektrum mittlerweile ganz unmittelbar auch über die Medienmacht und den politischen Einfluss der DIG verfügt, einer staatlich finanzierten Lobbyorganisation. Die im Wesentlichen wahrheitswidrige selbstgerechte Propaganda erhält dadurch eine immense, auch überregionale Aufmerksamkeit und hat konkrete politische Folgen. Wenn diese Strategie unerkannt und die damit produzierte Dreckwäsche unwidersprochen bleibt, gelingt es einem in der lokalen Linken eigentlich weitestgehend bedeutungslosen toxischen Troll-Milieu mitunter, realen Schaden anzurichten.
So gelang es der DIG im Bündnis mit bürgerlichen Politiker:innen und Mainstream-Medien auf diesem Wege bereits im Dezember 2025, gleich an verschiedenen Orten eine linke Antirepressionsparty zu verhindern, weil diese Bezüge zur lokalen Palästina-Solidarität aufwies. Auch darüber hinaus werden Veranstaltungsräume massiv unter Druck gesetzt, unliebsame politische Strukturen zu canceln. Dabei schrecken die treibenden Kräfte auch vor der Verbreitung von Falschinformationen im Namen Dritter nicht zurück, um Unruhe zu stiften. Darüber hinaus werden aus den genannten Kreisen immer wieder gezielte Versuche gestartet, politische Bündnisse zu zerlegen und für ihre weitgehend auf Ablehnung stoßende Agenda zu instrumentalisieren (wie bereits angemerkt z.B. in der Kurdistan-Solidarität, aber auch zum 8. März). Und nicht zuletzt werden auch immer wieder die Repressionsbehörden auf Genoss:innen angesetzt, die das nicht durchgehen lassen, etwa auf Ordner:innen, deren Aufgabe es ist, einen von Veranstalter*innenseite beschlossenen Versammlungsausschluss durchzusetzen. Und in besonders übermütigen Momenten wird halt auch selbst mal zugeschlagen.
Aber auch jenseits der öffentlichen Bühne wird aus diesem Milieu auf Methoden zurück gegriffen, mit denen sich diese Leute faktisch zu politischen Gegner:innen machen, vor denen Linke sich schlichtweg schützen müssen. So werden Genoss:innen auch unabhängig von Demoszenarien auf offener Straße abfotografiert, Social Media-Shitstorms gegen Aktivist:innen vom Zaun gebrochen, bloß weil sie sich von den genannten Gruppen distanzieren. Es werden Türschlösser von Szene-Läden verklebt (so geschehen z.B. am 31.12.2025 bei Fire and Flames und beim Subrosa im Vorfeld einer weiteren Soliparty) und andere Angriffe auf linke Infrastruktur verübt (z.B. „Drecksladen“-Plakate auf der Fire and Flames-Fassade am 12.02,2026 oder “Antiimps lol”-Schriftzug am Stadtteilladen Anni Wadle im März 2026) oder sogar Hundescheiße an privaten Wohnungstüren geschmiert. Diese Aufzählung ist ebenfalls beispielhaft und bezieht sich nur auf die jüngere Vergangenheit, kann aber getrost als klassischer Anti-Antifa-Aktivismus eingeordnet werden, der über kurz oder lang fast zwangsläufig zu Reaktionen führt.
Kurzum: Die „politische Arbeit“ von AiE, BgA und DIG beschränkt sich mittlerweile im Wesentlichen auf medienwirksam vorgebrachte inflationäre Antisemitismusvorwürfe und gezielte Provokationen im Schutz der Repressionsorgane. Vor allem Letzteres ist ein wesentlicher Grund, weshalb diese Personen und Gruppen, denen sie angehören, weder in den meisten linken Räumen, noch bei Veranstaltungen erwünscht sind. Sie brechen willentlich und wissentlich den gängigen Konsens, dass sich mit Repressionsorganen nicht zusammengetan wird. Mitunter berechtigte Antisemitismuskritik geht dabei in der Masse und pauschalen Verkürzung unter.
Wir wollen deshalb alle Genoss:innen in Kiel und darüber hinaus ausdrücklich vor jeglicher Zusammenarbeit mit den genannten Gruppen warnen, da sie eine Gefahr letztendlich für alle linken Strukturen in unserer Stadt darstellen. Um dies zu erkennen, muss man nicht mit jedem Ausdruck und jeder Position der lokalen Palästina-Solidarität einverstanden oder vollends überzeugt von allen daran beteiligten Akteur:innen sein, was im Wesen heterogener Bündniskonstellationen liegt. In aller Grundsätzlichkeit muss sie aber als legitim und in Anbetracht der Mittäterschaft der BRD an den israelischen Kriegsverbrechen und systematischen Völkerrechtsbrüchen notwendig verteidigt werden.
Dies schließt eine Zurückweisung tatsächlich antisemitischer Auswüchse, die unter dem Deckmantel der Palästina-Solidarität auch in Kiel vorgekommen sind, mit ein. Vor allem selbstproduzierte und stadtweit verbreitete Sticker haben diese Grenze wiederholt überschritten. Die benannte Medienkampagne verwies z.B. auch auf in Kiel im selben Zeitraum verbreitete Plakate, die sehr wohl als antisemitisch bewertet werden müssen. Es ist bei näherer Betrachtung jedoch völlig offensichtlich, dass diese inhaltlich und ästhetisch in keinem Zusammenhang mit linken Gruppen aus der Palästina-Solidarität stehen, denen sie von besagten Gruppen jedoch implizit zugeschrieben werden. Die bewusste Vermengung der Plakate mit den eingangs beschriebenen Vorfällen stellt eine wohl inszenierte Lüge dar, um jegliche Palästina-Solidarität zu diskreditieren und die Staatsräson in der Kieler Linken durchzusetzen. Dieses Vorgehen schafft keine selbstkritischen Räume, sondern vergiftet jeden solidarischen Diskurs um linken Internationalismus mit Bezug auf Palästina von vorn herein. Nichts anderes ist aber auch das Ziel dieses Milieus. Wir hingegen entfernen antisemitischen Müll auch einfach ohne mediale Selbstinszenierung. Wer aber meint, in Zeiten des grassierenden Rechtsrucks ausgerechnet Linke bekämpfen zu müssen, hat längst die Seiten gewechselt und macht sich zum Teil des Problems.
Die beschriebenen Vorfälle belegen unmissverständlich, dass es den Akteur:innen um AiE, BgA und DIG weder um emanzipatorische Politik, noch um den notwendigen Kampf gegen Antisemitismus geht. Vielmehr erleben wir in Kiel die systematische und aggressive Sabotage selbstorganisierter linker und antifaschistischer Strukturen. Indem sich insbesondere die AiE dabei auch noch das Label „Antifa“ aneignet, in der Praxis jedoch als verlängerter Arm bürgerlicher Institutionen und staatlicher Repressionsorgane agiert, entkernt sie den antifaschistischen Grundgedanken. Der Vorwurf des Antisemitismus wird hierbei methodisch als politischer Kampfbegriff instrumentalisiert, um antikoloniale, antimilitaristische, staatskritische und palästinasolidarische Positionen rigoros aus dem politischen Diskurs zu tilgen.
Die AiE hat es erfolgreich verstanden, sich in einer permanenten Opferposition einzurichten, die jede Kritik an ihrem Vorgehen reflexhaft als Bestätigung der eigenen Bedrohungsnarrative verwertbar macht. Dieses kalkulierte Sich-Suhlen im eigenen Opferstatus dient einem einzigen Zweck: Zu verunsichern und die Reputation aktiver linker Strukturen ungehindert weiter beschädigen zu können. Wer sich verteidigt, bestätigt das Narrativ. Wer schweigt, duldet die Zersetzung. Ein Mechanismus, so manipulativ wie effektiv.
Daher stellen wir an dieser Stelle abschließend Folgendes klar: Wer mit Repressionsorganen kooperiert, staatliche oder staatsnahe Institutionen sowie Medien benutzt, um gegen Linke vorzugehen, Genoss:innen outet, Zwischenfälle gezielt provoziert oder einfach erfindet, ist nicht Antifa. Im Gegenteil: sind diese Leute selbst Handlanger der autoritären Formierung von Gesellschaft und Politik, auf deren Grundlage immer aggressiver gegen oppositionelle Positionen vorgegangen wird, in diesem Fall die Infragestellung der verordneten Staatsräson. Dass ausgerechnet diese Leute allen und jede:m „Autoritarismus“ vorwerfen, die die Masche von AiE, BgA und DIG ins Leere laufen lassen oder es wagen, sie zurückzuweisen, ist die lachhafte Pointe bei diesem Schmierentheater.
Wir hoffen mit diesem Text, kursierende falsche Narrative, die bei bestimmten Zielgruppen durchaus Wirkung entfachen und schlussendlich die gesamte Linke dieser Stadt belasten, in ein realistischeres Licht rücken zu können. Wir haben keinerlei Interesse, uns in eine öffentliche Diskussion verwickeln zu lassen, erst recht nicht mit den genannten Gruppen, und werden es bis auf Weiteres auch bei diesen Sätzen belassen. Wir lassen uns nicht spalten und bleiben dabei, dass wir etwaige Differenzen um Inhalte, Auftreten, Aktionen oder sonstige Knackpunkte mit unseren Bündnispartner:innen in unserer alltäglichen Zusammenarbeit aushandeln und nicht als erstes in die Öffentlichkeit tragen. Wer mit uns in ehrliche Auseinandersetzung zu den angesprochenen Aspekten treten will, kann uns natürlich gern kontaktieren.
Kontakt: antifa-kiel[at]riseup.net
Unterzeichner:innen (April 2026): Action/Riot Medics Kiel | Anarcho Schlagloch Antifa | Antifaschistische Jugend Kiel | Autonome Antifa-Koordination Kiel | Fire and Flames Kollektiv | Keep Away Shows | netzwerk antirassistIsche aktion [nara] kiel | Offenes Antifaschistisches Treffen (OAT) Kiel | Perspektive Solidarität Kiel (PSK)


